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++ Unsere Anschrift T Ö P F E R S T R . 10 (im QF Quartier, 3. Etage, nahe Frauenkirche) ++ Lunar-Serie II 2018 Hund in Gold und in Silber eingetroffen.

Wiener Philharmoniker 1 Feinunze Gold - aktueller Jahrgang

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    Artikelnummer AUCWNPHAKTJATO0001---
    Bezeichnung Wiener Philharmoniker Goldmünze
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    Art Anlagemünze
    Edelmetallsorte Feingold
    Herkunftsland Republik Österreich
    Prägeanstalt/ Hersteller MÜNZE Österreich Aktiengesellschaft
    Prägejahr 2017
    Feinheit/ Feingehalt 999,9 / 1000 (24 Karat)
    Feingewicht 1 Feinunze (oz. tr.) = 31,1034768 Gramm
    Gesamtgewicht Nein
    Abmessungen 37 mm (Durchmesser) x 2 mm (Dicke), Rand geriffelt
    Motiv(e) Vorderseite: verschiedene Instrumente / Rückseite: Orgel des Musikvereins
    Nominal- bzw. Nennwert 100 Euro (bis 2001: 2000 Schilling)
    Verpackungsinformation Nein
    Bankhandelsfähigkeit weltweit
    Lieferhinweis Wir liefern den aktuellen Jahrgang.
Ausführliche ARTIKELBESCHREIBUNG

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  • Der "Wiener Philharmoniker" zählt zu den bekanntesten Anlagemünzen Europas und erschien erstmals am 10. Oktober 1989 in zwei Gold-Stückelungen. Er war von Beginn an die erfolgreichste Anlagemünze Europas und hatte mehrfach die weltweit höchste Jahresauflage geprägter Goldmünzen (Gesamtauflage bis 2004: mehr als 8,2 Millionen Stück). In den Jahren 1992, 1995, 1996 und 2000 wurde der Gold-Philharmoniker vom World Gold Council zur „Meistgekauften Münze der Welt“ erklärt. Der "Wiener Philharmoniker" wird durch die MÜNZE Österreich AG geprägt, einem Tochterunternehmen der Oesterreichischen Nationalbank. Anfangs gab es bei der Feingold-Prägung die hier vorliegende Feinunze (1 oz - Startauflage 1989: 484.000) sowie eine Viertelunze (1/4 oz - Startauflage 1989: 586.000). 1991 kam die Zehntelunze (1/10 oz) dazu und seit 1994 gibt es den Gold-Philharmoniker auch als halbe Feinunze (1/2 oz). Zum 20. Geburtstag dieser Anlagemünze wurden im Jahr 2009 außerdem dreimal 2009 Stück (insgesamt 6.027) "Wiener Philharmoniker" zu je 20 Feinunzen Gold (622 Gramm) mit einem Nennwert von 2.000 EUR geprägt (2009 Exemplare für Europa, 2009 Exemplare für die USA und 2009 Exemplare für Japan). Damit avancierten die 20 Feinunzen zur zeitweilig fünften und größten Stückelung des Gold-Philharmoniker. Allerdings kam es schon 2004 anläßlich seines 15. Geburtstages zu einer einmaligen Sonderprägung von 15 Stück „Wiener Philharmoniker“ in Gold mit einem Feingewicht von 1.000 Unzen (31,103 kg), die aber nicht auf dem freien Markt gehandelt werden. Die Rückseite (vgl. große Abbildung links oben) wird durch die vom alljährigen Neujahrskonzert bekannte Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins dominiert. Die Aufprägung "Republik Österreich" und der Nenn- bzw. Nominalwert (100 Euro) weisen die Goldmünze als gesetzliches Zahlungsmittel aus. Weiterhin sind auf der Rückseite die Stückelung (1 Unze) sowie der Feingehalt (999,9/1000) angegeben. Auf der Vorderseite der Goldmünze finden sich stellvertretend für das weltberühmte Orchester ausgewählte Instrumente der Wiener Philharmoniker, darunter ein Kontrabass, eine Harfe, vier Violinen, eine Oboe sowie ein Horn. Den "Wiener Philharmoniker" gibt es seit 2008 auch in Silber, allerdings nur als eine Feinunze und nicht in anderen Stückelungen. Weitere Informationen über diesen Artikel finden Sie auf der Internetpräsenz der MÜNZE Österreich AG.